Wanderrouten rund um den Heldrastein

Premiumwanderweg P6

Wegbeschreibung der Wanderung

Vom kleinen Ort Heldra im äußersten Zipfel von Hessen führt Ihr Weg hinauf (teils über den Barbarossa-Treppenstieg) bis zum Heldrastein (503m), der zu Recht als König des Werratals gilt. Seine exponierte Lage bietet sagenhafte Weitblicke in die grüne Landschaft des Werratals und auf das blaue Band der Werra zu Ihren Füßen. Direkt hinter einem Schutzzaun fällt die Felswand bis zu 62m fast senkrecht ab, begrenzt durch Hüneburg und Dreiherrenstein. Vom Turm der Einheit, haben Sie einen grandiosen Rundblick auf das Grenzgebiet Hessen-Thüringen. Hier oben sind Sie an geschichtsträchtiger Stelle, denn der Heldrastein war 40 Jahre lang Sperrgebiet. Die Florian-Henning-Hütte ist vom 1. Mai bis. 31. Oktober an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet und für Gruppen nach telefonischer Absprache unter 05655 8259 geöffnet. Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt bietet ein besonderes Erlebnis auf dieser Rundwanderung, nicht nur oben auf dem Berg sondern auch am Fuß des Heldrasteins in der Werraaue und entlang des Grünen Bandes. Ein Teilstück des P6 ist mit dem Werra-Burgen-Steig (X5) identisch.

Einkehr: Herberge im Kleegarten, Vor der Lücke, 37281 Wanfried-Heldra, 05655 923444
Gemeindeschänke Heldra, Obergasse 7, 37281 Wanfried-Heldra, 0177 6518026

Übernachtung direkt am Weg: Herberge im Kleegarten, Vor der Lücke, Wanfried-Heldra, 05655 923444
Gemeindeschänke Heldra, Obergasse 7, 37281 Wanfried-Heldra, 0177 6518026

Quelle: outdooractive.com
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Wanderwege

Dicke Eiche - See - Dreiherrenstein
(ab Großburschla)

Der an­ge­neh­me Wan­der­weg mit mo­de­ra­ten Stei­gun­gen be­ginnt an der ehe­ma­li­gen Zie­ge­lei in Groß­bursch­la. Von der Dicken Ei­che vor­bei zum ge­schot­ter­ten Weg führt die Rou­te über die Win­ter­lie­te hin­auf zur See. Ru­hi­ge Wan­de­rer kön­nen hier die Na­tur im herr­li­chen Laub­wald ge­nießen und auf hei­misch­es Wild tref­fen.

Der Weg über die Hoch­flä­che der See führt dann zum Ram­ba­cher Wald (Schöd­del) und von hier aus zur hes­sisch-thü­rin­gi­schen Gren­ze, die durch das Grüne Band, den ehe­ma­li­gen Ko­lon­nen­weg der DDR-Grenz­trup­pen, ge­kenn­zeich­net ist. Wenn der Wan­de­rer auf diesen Weg nach links ab­biegt und ihm folgt, ge­langt er zum Drei­her­ren­stein und hat ei­nen herr­li­chen Blick ins wei­te Land.

Hin­auf zum Hel­dra­stein ge­langt man, in­dem man ent­we­der dem Ko­lon­nen­weg links ent­lang bis zum Pre­mi­um­wan­der­weg P6 folgt und dann auf dem P6 di­rekt zum Turm der Einheit wan­dert oder aber, in­dem man dem Grünen Band wei­ter bis auf das Hoch­pla­te­au folgt und dann nach rechts auf dem Wan­der­weg X8 ent­lang des hi­sto­ri­schen Grenz­ver­laufs wan­dert.

Die­se Wan­de­rung dau­ert ca. 80 min.

Alter Hauptwanderweg (Traditionsweg)
Werrabrücke - Försterhäuschen - Heldrastein
(ab Großburschla)

Freizeitanlage Försterhäuschen Von der Wer­ra­brücke in Groß­bursch­la führt die­ser Weg ent­lang der Wer­ra, vor­bei am Lan­gen Gra­ben, Win­kel und Ot­ter­gra­ben. An der rech­ten An­hö­he be­fin­det sich ein in­ter­es­san­tes geo­lo­gi­sches Pro­fil, das auf ei­ner Ta­fel er­klärt wird.

Da­nach biegt der Weg in Hö­he des Wer­ra­tal­blicks nach rechts ab und ver­läuft pa­ral­lel zum Heil­gra­ben bis zur Straße. Der Wan­de­rer über­quert nun die Straße, pas­siert die Frei­zeit­an­la­ge Am För­ster­häus­chen und den Hel­dra­stein­teich und folgt dem nach dem För­ster­häus­chen rechts ab­bie­gen­den an­stei­gen­den Wald­weg.

Es fol­gen zwei be­son­ders stei­le Ab­schnit­te, die zur bes­se­ren Be­geh­bar­keit mit Trep­pen­stu­fen aus­ge­stat­tet sind. Der Weg führt ge­ra­de­aus wei­ter, bis un­mit­tel­bar un­ter­halb des Fels­mas­sivs. Von dort aus nimmt der Wan­de­rer den Ser­pen­ti­nen­auf­stieg zum Hel­dra­stein­pla­te­au.

Rou­ti­nier­te Wan­de­rer be­nö­ti­gen für die­se Rou­te et­wa 60 min.

Wer die stei­len An­stie­ge mit den Trep­pen­stu­fen mei­den möch­te, kann vom För­ster­häus­chen aus die Straße in Rich­tung Schnell­manns­hau­sen bis zur Haar­na­del­kur­ve be­nut­zen. Den von hier aus süd­lich füh­ren­den Weg im ehe­ma­li­gen Grenz­ge­biet folgt der Wan­de­rer bis er auf den vom Lin­den­berg/Pfalz­burg kom­men­den Pfad trifft. Dort führt der Weg nach rechts zum Auf­stieg des För­ster­häus­chens.

Über Werrastraße - Werrabrücke
(ab Heldra)

Start­punkt ist am Au­gust-Her­mann-Francke-Platz zwi­schen Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus und der Kir­che in Hel­dras Dorf­mit­te. Von hier aus führt der Weg die Wer­ra­straße ent­lang zur Wer­ra­brücke und dann ge­ra­de­aus in süd­li­cher Rich­tung bis zum Wald­rand. Dort an­ge­kom­men, nimmt der Wan­de­rer den Hohl­weg lin­ker Hand, der in süd­öst­li­cher Rich­tung leicht an­steigt und nach 250 m auf ei­nen Holz­ab­fuhr­weg trifft. Die­sem ge­schot­ter­ten Weg folgt der Wan­de­rer in süd­li­cher Rich­tung, bis er nach ca. 200 m nach links ab­biegt. Ab die­sem Punkt geht man dann wei­ter ge­ra­de­aus. Der Wald­weg führt nun fast ge­ra­de durch das Kon­tal und steigt leicht an bis zum Er­rei­chen der hes­sisch-thü­rin­gi­schen Gren­ze. Ab dort ver­engt sich der Pfad und die Stei­gung nimmt zu. Schließ­lich er­reicht der Wan­de­rer den an der Straße zwi­schen Groß­bursch­la und Schnell­manns­hau­sen ge­le­ge­nen Bar­ba­ros­sa-Park- und Rast­platz. Von dort aus führt der Bar­ba­ros­sa-Trep­pen­weg zum Hel­dra­stein.

Über Alter Graben - Blaues Wunder (Storchenweg)
(ab Heldra)

Die­ser Weg ist et­was län­ger als der zu­vor be­schrie­be­ne und be­ginnt eben­falls am Au­gust-Her­mann-Francke-Platz zwi­schen Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus und Kir­che in Hel­dras Dorf­mitte. Der Wan­de­rer nimmt die Straße Al­ter Gra­ben. Lin­ker Hand kann man die in den Som­mer­mo­na­ten be­leg­ten Stor­chen­ne­ster be­sich­ti­gen. Nach Er­rei­chen des letz­ten Hau­ses an der rech­ten Straßen­sei­te ge­langt der Wan­de­rer auf ei­nem Feld­weg in süd­öst­li­cher Rich­tung zur Hel­dra­er La­che, ei­nem Flut­ge­biet bei Hoch­was­ser. Nach ca. 350 m (drit­ter Weg links) biegt man in öst­li­che Rich­tung ab und er­reicht nach etwa 250 m ein trocken ge­fal­le­nes ehe­ma­li­ges Fluß­bett der Wer­ra. Kurz da­rauf pas­siert der Wan­de­rer das Blaue Wun­der, ei­ne ehe­ma­li­ge Fluß­sper­re der DDR-Grenz­an­la­gen, und folgt dem frü­he­ren Ko­lon­nen­weg der DDR-Grenz­trup­pen. Nach ca. 300 m biegt man nach links ab und er­reicht kurz da­rauf am Wald­weg ei­nen wei­te­ren Ko­lon­nen­weg, der in süd­li­cher Rich­tung steil zum Rit­ter­holz hi­nauf­führt. Auf der Hö­he an­ge­langt, folgt der Wan­de­rer dem Bar­ba­ros­sa­weg in süd­west­li­cher Rich­tung über frei­es Ge­län­de mit Blick zum Hel­dra­stein, bis die Straße zwi­schen Groß­bursch­la und Schnell­manns­hau­sen er­reicht ist. Von dort aus ge­langt man auf dem Bar­ba­ros­sa-Trep­pen­weg zum Hel­dra­stein. Rastanlage am Barbarossa-Treppenweg

Barbarossa-Treppenweg
(ab Schnellmannshausen)

Treppenweg Der kür­ze­ste Weg zur Hü­ne­burg und zum Hel­dra­stein führt über den Bar­ba­ros­sa-Trep­pen­weg.

Start­punkt ist der an der Straße zwi­schen Schnell­manns­hau­sen und Groß­bursch­la ge­le­ge­ne Park­platz am ehe­ma­li­gen Ko­lon­nen­weg der in­ner­deut­schen Gren­ze. Dort be­fin­den sich Sitz­rau­fen und ei­ne Schutz­hüt­te.

Den Auf­stieg vom Park­platz zum Hel­dra­stein kön­nen ge­üb­te Wan­de­rer in ca. 20 min be­wäl­ti­gen. Bei die­sem Wan­der­weg mit 280 Stu­fen ist ein Hö­hen­un­ter­schied von 150 m zu über­win­den. Der Bar­ba­ros­sa-Trep­pen­weg ist ein sehr ro­man­ti­scher Weg mit herr­li­chen Ru­he­plät­zen.

Gemeinde-Rundweg
(ab Schnellmannshausen)

Die­se Rou­te führt über ei­nen be­que­men, be­fe­stig­ten Fahr- und Wan­der­weg mit sehr schö­nen Ru­he­plät­zen.

Be­gin­nend am Sport­platz in Schnell­manns­hau­sen, führt der Weg vor­bei am Pfarr­hölz­chen und dem Ho­hen Stein zum Hel­dra­stein. Der Auf­stieg dau­ert ca. 60 min.

Es ist auch mög­lich, mit dem Fahr­zeug bis zum Pfarr­hölz­chen (ca. 1,5 km vom Sport­platz Schnell­manns­hau­sen ent­fernt) auf den dor­ti­gen Park­platz zu fah­ren. Der Auf­stieg zum Hel­dra­stein führt auf ei­nem stei­gungs­ar­men Bu­chen­wald­weg ent­lang und dau­ert ca. 30 min.

Mertalsweg
(ab Schnellmannshausen)

Auf der B 250 in Rich­tung Ei­se­nach zwi­schen Schnell­manns­hau­sen und Hat­ten­ge­hau führt in Hö­he des Gu­tes Schrap­fen­dorf ein be­fe­stig­ter Weg am Gut vor­bei bis zum Park­platz Mer­tal.

Die Wei­ter­fahrt ist ab die­sem Punkt nicht ge­stat­tet. Für be­hin­der­te Be­su­cher wer­den aber durch die IG Heldrastein Son­der­ge­neh­mi­gun­gen er­teilt.

Al­le an­de­ren Be­su­cher kön­nen den Hel­dra­stein über den mit ei­nem ro­ten X ge­kenn­zeich­net­en Kalk­schot­ter­weg mit mäßi­ger Stei­gung in ca. 50 min. zu Fuß er­rei­chen.

Wanderweg von Ifta-Wolfmannsgehau über den Dreiherrenstein zum Heldrastein

Aus­gangs­punkt der Wan­der­ung ist der Ort Wolf­manns­ge­hau, eine ehe­ma­li­ge Wald­ar­bei­ter­sied­lung, die bis zur Wen­de im Sperr­ge­biet lag.

An der Info­ta­fel des Grü­nen Ban­des in der Dorf­mit­te führt ein Schot­ter­weg vom Tal aus leicht an­stei­gend zum 428 m ho­hen Stein­stock hin­auf. Hier bie­tet sich die Mög­lich­keit zu ei­ner Rast un­ter ei­ner über­dach­ten Sitz­grup­pe. Der di­rek­te Weg zum Hel­dra­stein führt von hier über ei­nen schma­len Pfad, der hin­ter der Sitz­grup­pe im Wald mün­det.

Kreuzung am Kolonnenweg

Um zum Drei­her­ren­stein zu ge­lan­gen, wählt man den brei­ten ge­schot­ter­ten Wald­weg, der ge­mäßigt an­steigt. Am En­de des Wal­des trifft der brei­te ge­schot­ter­te Weg auf den ehe­ma­li­gen Ko­lon­nen­weg an der deutsch-deut­schen Gren­ze, der heu­te zum Wan­der­weg Grü­nes Band ge­hört.

Lin­ker Hand führt der Ko­lon­nen­weg in Rich­tung Ifta und en­det an der Bun­des­straße 7 in Höhe des Baum­kreuz­es.

Ge­ra­de­aus wei­ter geht es durch den Wald ins hes­si­sche Dorf Ram­bach.

Zum Drei­her­ren- und Hel­dra­stein muß man an die­ser Weg­kreuz­ung rechts ab­bie­gen - ein höl­zer­ner Weg­wei­ser gibt die Rich­tung an.

Der Blick in Rich­tung Hel­dra­stein­pla­teau zeigt auch nach über 20 Jah­ren noch den Grenz­ver­lauf der ehe­ma­li­gen in­ner­deut­schen Gren­ze.

Blick in Richtung Dreiherrenstein Grenzverlauf auf dem Heldrastein Wanderweg Grünes Band

Die Bäu­me links im Bild be­fin­den sich auf hes­sisch­er Sei­te; die Lich­tung sym­bo­li­siert das sog. "vor­ge­la­ger­te Ge­biet", den Grenz­zaun und den ge­pflüg­ten Spur­si­che­rungs­strei­fen, der sich links ne­ben dem Ko­lon­nen­weg be­fand.

Rechts ne­ben dem Ko­lon­nen­weg ver­lief der Grenz­sig­nal­zaun.

Natur pur an der ehemaligen Grenze Hochplateau zwischen Dreiherren- und Heldrastein Schotterweg zum Dreiherrenstein

Dem Wan­der­weg "Grü­nes Band" auf dem ehe­ma­li­gen Ko­lon­nen­weg fol­gend, er­reicht man das zwi­schen Drei­her­ren- und Hel­dra­stein ge­le­ge­ne Hoch­pla­teau, wo man auf den Prem­ium­wan­der­weg P6 und den Wan­der­weg X5 trifft.

Nach links führt nun ein Schot­ter­pfad zum Drei­her­ren­stein. Auch hier ver­lief frü­her die in­ner­deut­sche Gren­ze. Der Drei­her­ren­stein lag im sog. vor­ge­la­ger­ten Ge­biet vor dem Grenz­zaun.

Grenzsäule am Dreiherrenstein

Eine al­te Grenz­säu­le ist als Re­likt aus der Zeit der deutsch-deutsch­en Tei­lung noch er­hal­ten ge­blie­ben und sym­bo­li­siert den Grenz­ver­lauf der ehe­ma­li­gen in­ner­deutsch­en Gren­ze.

Nach Be­sich­ti­gung des Drei­her­ren­steins geht es zu­rück zum Hoch­pla­teau. Folgt man nun dem Wan­der­weg X8 durch den Wald ent­lang der al­ten hi­sto­risch­en Grenz­stei­ne des Kö­nig­reichs Preußen und Groß­her­zog­tums Sach­sen-Wei­mar-Ei­se­nach, ge­langt man nach ca. 700m zum Turm der Ein­heit auf dem Hel­dra­stein.

Wanderweg von Rambach zum Heldrastein

Ausgangs­punkt ist die Müh­len­straße in Ram­bach, von wo aus An der Lide vor­bei in Rich­tung Dreiherrenstein der lang­sa­me Auf­stieg auf ei­nem ge­teer­ten Weg er­folgt.

Die vom Hei­mat­ver­ein Ram­bach auf­ge­stell­te In­fo­ta­fel las­sen wir auf un­se­rem Weg rechts lie­gen und fol­gen wei­ter dem ge­teer­ten Wirt­schafts­weg in ein Kalk­trocken­ra­sen­ge­biet, das durch die Ve­ge­ta­ti­on des Schil­ler­gras­ra­sens ge­kenn­zeich­net ist.

Hier be­fin­det sich ei­ne Schau­tafel mit dem Ti­tel Kalkmagerrasen/Vor dem Heldrastein, hin­ter der wir dann gleich rechts ab­biegen und dem Schot­ter­weg in den Wald fol­gen. An der näch­sten Ab­zwei­gung hal­ten wir uns schräg links und neh­men den teil­wei­se stark an­stei­gen­den Weg durch den Laub­wald. Dann wie­der den näch­sten brei­ten Wald­weg lin­ker Hand be­nut­zen und die teil­wei­se star­ke Stei­gung über­win­den.

Wir er­rei­chen dann den Aus­sichts­punkt mit Blick ins Wer­ra­tal. Die Aus­sicht ent­schä­digt für den an­stren­gen­den Auf­stieg und er­mög­licht uns das Aus­schnau­fen.

In Rich­­tung Heldra­stein ge­lan­gen wir über den schma­len Wald­pfad, dem wir bis zum Drei­her­ren­stein fol­gen und dort den von der IG Heldra­stein auf­ge­stell­ten Ge­denk­stein stu­die­ren.

Dann geht es über das Hoch­pla­teau durch den Wald, dem in­for­ma­ti­ven Wald­lehr­pfad fol­gend, in Rich­tung Heldra­stein.

Wir kön­nen zwi­schen den Bäu­men hin­durch schon ins Wer­ra­tal se­hen und er­blicken dann das Heldra­stein­mas­siv und den Turm der Einheit.

Eine Ein­kehr in der Florian-Henning-Schutzhütte run­det un­se­re Wan­de­rung ab. Ge­stärkt tre­ten wir nach der Turm­be­sich­ti­gung den Rück­weg an.

Kunst am Wanderweg - ars natura

Von Röhrda über den Waldparkplatz Rambach zum Dreiherren- und Heldrastein

Ars Natura Website
Quelle: http://www.ars-natura-stiftung.de/

Vom Heldrastein nach Treffurt

Ars Natura Website
Quelle: http://www.ars-natura-stiftung.de/